Ich habe mich heute früh ein bisschen gefühlt wie Eric Moussambani bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney. Ein Exot unter Experten. Ein Neuling unter Profis. Aber ich habe es geschafft. Wenn auch auf Umwegen. 3,2 Kilometer stand auf meiner Teilnehmerurkunde. Aber ich bin bestimmt vier, gefühlte vierzig Kilometer geschwommen. Eineinhalb Stunden Wasser, Wellen, keinen festen Boden unter den Füßen. Dagegen waren die sechs Seetage auf der Aida Festland pur. Als Vorletzte bin ich ins Ziel geschwommen. Immerhin. Die anderen machen seit Jahren mit bei der See-Durchquer-Aktion. Und eben bin ich schon wieder schwimmen gewesen. Aber nach einem Drittel der morgendlichen Strecke wieder heil am Strand angekommen, vor meinem Begleiter. Dass er die weitere Strecke gewählt hat, lass ich jetzt mal unerwähnt. Obwohl, so kurz vor Start der Olampischen Spiele in Pekinhg zählt auch bei mir nur eins: Dabei sein ist alles.
3. August 2008...20:30
Dabei sein ist alles
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1 Kommentar
11. August 2008 um 20:37
Kaum bin ich weg, machst du so’ne Sachen….